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Spatenstich für Auenpark in Hückeswagen Am Freitag, den 21. Mai fand der erste Spatenstich zum Bau des Auenparks in der Wupperaue in Hückeswagen statt. Vertreter aus Öffentlichkeit und Politik gruben zu diesem Anlass die ersten Löcher für den kleinen Park am Wupperufer. Auf der bisher brach liegenden Grünlandfläche zwischen Fluss und neuer Stadtstraße wird der Wupperauenpark neu gestaltet. Konkret werden verschiedene Maßnahmen umgesetzt: "Bereits Mitte Juli 2010 soll der Auenpark für die Bevölkerung nutzbar sein" so Hückeswagens Bürgermeister Uwe Ufer. Das größte Plus des "Auenparks" ist, da waren sich alle Redner einig, die Lage unmittelbar am Fluss und zugleich am neuen Radweg. Landesbauminister Lutz Lienenkämper verlieh in seinem Grußwort seiner Freude darüber Ausdruck, dass sich im Wasserquintett so viel bewege. Er betonte außerdem, dass es, um Dinge in der heutigen Zeit nachhaltig zu entwickeln, einer interkommunalen Zusammenarbeit bedürfe, die beispielhaft im Projekt Wasserquintett betrieben werde. Finanziert wird der Auenpark, wie auch die anderen Projekte Im Rahmen der Regionale 2010, aus den Töpfen des Landes zur regionalen Strukturförderung. Die Gesamtkosten belaufen sich hierbei auf ca. 93000,00 Euro, davon übernimmt das Land NRW 55.500,00 Euro und die Stadt Hückeswagen 37.500,00 Euro.
Spatenstich zum ersten Bauabschnitt des Bahntrassenradweges Am 20. April 2010 wurde in Wipperfürth der offizielle Startschuss für den Umbau an der ehemaligen Bahntrasse zu einem interkommunalen Radweg gegeben. Der neue Radweg auf der Trasse der ehemaligen „Wippertalbahn“ (zuletzt Kursbuchstrecke Nr. 412) wird die Orte Bergisch-Born, Hückeswagen, Wipperfürth und Marienheide untereinander sowie mit der Region als auch überregional über Remscheid in Richtung Rhein verbinden.
Nach einer Begrüßung durch den Wipperfürther Bürgermeister Michael von Rekowski , Grußworten der Bürgermeisterkollegen Uwe Ufer (Hückeswagen) und Uwe Töpfer (Marienheide), des Regierungspräsidenten, Herrn Hans Peter Lindlar, des Landtagsabgeordneten für den Nordkreis, Herrn Peter Biesenbach sowie einer Erläuterung zur Einordnung des Projekts in den Kontext der Regionale 2010 durch Herrn Dr. Reimar Molitor (Geschäftsführer der Regionale 2010 Agentur) und einer kurzen Vorstellung der geplanten Baumaßnahmen durch Volker Barthel auf der Bahntrasse im Bereich Flugplatz Neye, folgte der symbolische Spatenstich. Im Anschluss kamen die geladenen Gäste noch in den Genuss, das „Kaltrecycling in situ Verfahren“ live mitzuerleben, da die Bauarbeiten schon bis zu dem ehemaligen Haltepunkt Neye vorangeschritten waren.
Weitere Informationen zum Projekt bekommen Sie hier.
Spatenstich am Uelfebad in Radevormwald
Am 2. Dezember setzte Bürgermeister Dr. Josef Korsten gemeinsam mit den Projektpartnern zum Spatenstich am Uelfebad an.
Das Projekt Uelfebad ist "der" landschaftliche Lupenraum im Rahmen der "Gesamtperspektive Wasserquintett" in Radevormwald. Das traditionsreiche Gewässer stellt für die Stadt und in der Region ,Wasserquintett’ einen wichtigen Schwerpunkt der Naherholung dar. Es befindet sich im Kreuzungsbereich zahlreicher Wanderwege. Bedeutung des Uelfebades für die Bürger von Radevormwald zeigte in beeindruckender Weise die Sperrung der einsturzgefährdeten (Holz-)Brücke über den angestauten See 2006: Dem Heimat- und Verkehrsverein gelang es in kurzer Zeit mit praktischer und finanzieller Unterstützung der Bürgerschaft, den Abriss und den Beginn des Neubaus der Brücke noch im Jahr 2008 zu ermöglichen. Im Rahmen der Regionale 2010 soll das Uelfebad eine Revitalisierung erfahren. Als wichtiger Beitrag zur Stadtentwicklung sollen hier die weichen Standortfaktoren gestärkt werden. Ziel der Maßnahmen ist, den Ort – wieder – zu einem attraktiven, barrierefreien Erholungspunkt mit hoher Aufenthaltsqualität für alle Bevölkerungsgruppen zu entwickeln. Mit dem Uelfebad soll ein Landschaftsteil der Region aufgewertet werden, den viele Bürger bereits nutzen. Konkret werden folgende Maßnahmen umgesetzt: - Transparentes Geländer aus Edelstahl am Ufer zwischen Damm und Brücke. - Vorbereitung einer neuen Beleuchtung - Neue Bänke und Abfallbehälter - Sitzstufenanlage als Zugang zum Wasser im Damm-/Parkplatzbereich - Mauer mit Aussichtskanzel zum Naturschutzgebiet an der Südwestseite des Dammes - Aufwertung des Parkplatzes durch Baumbeete - Gestaltung eines barrierefreien Uferweges zwischen Damm und Brücke - Neugestaltung der Bepflanzung der Uferböschung - Ergänzende Baumpflanzungen im Einmündungsbereich Mühlenstraße Das Projekt wird aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen zur Förderung von Projekten zur Aufwertung des Kulturlandschaftsraumes ("FöNa") im Rahmen der Regionale 2010 gefördert.
Baumaßnahme in Hückeswagen gestartet Die Planungen und Vorarbeiten für den Umbau des Schlosshagens in Hückeswagen haben nun ein erstes Etappenziel erreicht. Die Ausschreibung ist durchgeführt und am Donnerstag, den 17. September wurde der erste Spatenstich vorgenommen. Mit dem Spatenstich zum Umbau des Schlosshagen rund um das Hückeswagener Schloss im Altstadtkern begann heute auch auf Hückeswagener Gebiet die Umsetzung der Projektbausteine des Wasserquintetts. Bürgermeister Ufer freute sich, dass nun noch in diesem Jahr das für die Identität der Stadt so wichtige Bauensemble "herausgeputzt" wird. Ziel der Maßnahmen am Schlosshagen ist, die markante Landmarke als attraktives Verbindungselement zwischen der Wupperaue und der Altstadt in Stand und in Wert zu setzen. Durch gezielte Auslichtung werden Sichtachsen freigestellt. Das Wegesystem und die historischen Mauern und Treppen werden wiederhergestellt. Besonderen Wert erhält die Anlage durch die Anbindung an den Landschaftsraum der Wupperauen und den Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse.
Bürgermeister Uwe Ufer setze gemeinsam mit Andreas Rondorf, Wupperverband; Georg Rath, Stadt Hückeswagen; Dr. Reimar Molitor, Regionale Agentur; Julia Gottlieb, Stadt Radevormwald; Andreas Schröder, Stadt Hückeswagen; Armin Hombitzer, Gemeinde Marienheide sowie Dirk Glacer, Landschaftsarchitekt zum Spatenstich an.
Das Projekt wird aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen (Städtebauförderung) gefördert.
Wipperfürth rückt näher an die Wupper Regierungspräsident gibt Startschuss für Umgestaltung „Ohler Wiesen“
Am 8. Juli gab Regierungspräsident Hans Peter Lindlar den Startschuss für die Entwicklung des stadtnahen Erholungsgebietes „Ohler Wiesen“ in Wipperfürth.
Die „Ohler Wiesen“ bilden als Lupenraum der Stadt Wipperfürth einen Projektbaustein der Gesamtperspektive des Projekts Wasserquintett. In Zukunft wird der Bereich als attraktiver Freizeitraum für Vereinsport und Naherholung dienen. Entlang der Wupper entsteht eine unterschiedlich breite, naturnahe Auenzone, daran schließt sich eine Zone mit Wiesen für Sport und Spiel und daran wieder ein Bereich mit intensiver Nutzung mit Sportflächen und Vereinsheim, Spielplatz, Mehrzweckplatz und Stellplätzen an. Die Stadt Wipperfürth rückt durch die aktuelle städtebauliche Entwicklung wieder näher an die Wupper. Die Stadt und der Wupperverband haben mit ihrer Planung eine ideale Verbindung von Stadt-, Landschafts- und Gewässerplanung für dieses Gebiet geschaffen.
Mit der Region verbunden wird das Areal durch den Bahntrassen-Radweg, der das Gelände durchquert und als Bindeglied das Leitprojekt des Wasserquintetts darstellt.
An der Umsetzung beteiligt sich der örtliche Fußballverein, der VfR Wipperfürth 1914 e.V., mit erheblicher Eigenleistung. Die Hans Hermann Voss-Stiftung trägt mit ihrem großzügigen finanziellen Engagement dazu bei, dass ein neuer Kunstrasenplatz realisiert werden kann. Damit hat die Überschwemmung des Ascheplatzes bei Hochwasser künftig ein Ende. Der Verein verzichtet auf den Ascheplatz nördlich des Bahndammes und gewinnt dafür im hochwasserfreien Bereich im Süden einen ganzjährig bespielbaren Kunstrasenplatz.
Der Regierungspräsident setzte gemeinsam mit Wipperfürths Bürgermeister Guido Forsting, Jochen Hagt, Kreisdirektor des Oberbergischen Kreises, Bernd Wille, Vorstand des Wupperverbands, dem Landtagsabgeordneten Peter Biesenbach, Jürgen Breidenbach, VfR Wipperfürth, Andreas Millard, VOSS-Stiftung und den Bürgermeistern von Marienheide und Hückeswagen, Uwe Töpfer und Uwe Ufer zum Spatenstich für die Umgestaltung der „Ohler Wiesen“ an.
Das Projekt wird durch Mittel des Landes Nordrhein-Westfalen (Städtebauförderung) unterstützt.
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